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Suchbegriff: Umwelt und Nachhaltigkeit

Das Rechenzentrum von Meta in Richland Parish in Louisiana hat im ersten Jahr Verträge mit lokalen Unternehmen im Wert von 875 Millionen US-Dollar generiert, 3.700 Arbeitsplätze im Baugewerbe geschaffen und wird bis Mitte 2026 voraussichtlich 5.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die Anlage, in der der Hyperion-KI-Trainingscluster von Meta untergebracht sein wird, hat Partnerschaften mit über 160 Unternehmen in Louisiana geschlossen und tätigt erhebliche Investitionen in die lokale Infrastruktur, Energieeffizienz, Wassereinsparung und Gemeinschaftsprogramme, wodurch über einen Zeitraum von 15 Jahren Energieeinsparungen für Kunden in Höhe von 650 Millionen US-Dollar erwartet werden.
Die Ölpreise sind unter die Schwelle von 60 US-Dollar pro Barrel gefallen, da die Märkte zunehmend unempfindlich gegenüber geopolitischen Risiken werden. Der Artikel beschreibt mehrere Versorgungsunterbrechungen, darunter US-Sanktionen gegen Venezuela und den Iran, ukrainische Angriffe auf Tanker der russischen Schattenflotte, Streiks bei Petrobras in Brasilien und schwache Gebote für Pemex-Verträge. Trotz dieser bedeutenden Ereignisse bleiben die Ölmärkte rückläufig, wobei Brent-Rohöl bei etwa 60 US-Dollar liegt, was auf eine geringere Sensibilität gegenüber traditionellen preisstützenden geopolitischen Faktoren hindeutet.
Meta skizziert seine umfassende Wassermanagementstrategie für den Betrieb von Rechenzentren, die sich auf drei Säulen konzentriert: Maximierung der Wassereffizienz durch fortschrittliche Kühltechnologien, Unterstützung von Wasserrenaturierungsprojekten in lokalen Wassereinzugsgebieten und Wahrung der Transparenz durch Offenlegung von Daten. Das Unternehmen hat in zahlreiche Projekte in den USA investiert, darunter Verbesserungen der Bewässerung, Waldrenaturierung und Wasserinfrastruktur, mit dem Ziel, bis 2030 wasserpositiv zu werden, indem mehr Wasser renaturiert wird, als verbraucht wird.
Die Europäische Union hat eingeräumt, dass ihr CO2-Grenzausgleichssystem zu komplex ist, und ergreift Maßnahmen, um Lücken im System zu schließen.
Die Swiss Steel Group hat ein Whitepaper zur Optimierung der Bearbeitbarkeit in der Stahlherstellung veröffentlicht, in dem sie hervorhebt, wie ihre speziell entwickelten Stahlprodukte die Produktivität um bis zu 50 % steigern, den Werkzeugverschleiß reduzieren und die Prozessstabilität verbessern können, und gleichzeitig ihre nachhaltige Produktion mit über 90 % recycelten Materialien und erneuerbaren Energien betont.
Die Swiss Steel Group hat ein neues Whitepaper mit dem Titel „Bearbeitbarkeit“ veröffentlicht, in dem aufgezeigt wird, wie ihre optimierten Spezialstähle die Bearbeitungseffizienz verbessern, den Werkzeugverschleiß reduzieren, höhere Schnittgeschwindigkeiten ermöglichen und Produktivitätssteigerungen von bis zu 50 % erzielen können. Das Papier hebt auch die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens hervor, das zu über 90 % recycelte Materialien verwendet und bei der Produktion erneuerbare Energien einsetzt.
Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der jährlichen Nachhaltigkeitsbewertung des CDP zum Klimawandel erhalten. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Führungsrolle in Sachen Unternehmenstransparenz und Klimaschutz unter fast 22.100 bewerteten Unternehmen.
Die Ölpreise sinken trotz Zinssenkungen der US-Notenbank und aggressiver Tankerbeschlagnahmungen der USA gegen Venezuela weiter. Brent-Rohöl wird angesichts von Bedenken hinsichtlich eines Überangebots zu einem Preis von knapp 61 USD/Barrel gehandelt, wobei die IEA für 2026 einen Überschuss von 3,84 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Geopolitische Spannungen und gemischte wirtschaftliche Signale sorgen für Unsicherheit auf den Märkten, obwohl die Nachfrage Chinas nach saudischem Rohöl weiterhin stark ist.
Telefónica hat sich den Leitlinien der GSMA zur Klimawandelplanung angeschlossen und sich verpflichtet, seinen bestehenden Klimaschutzplan an die Branchenstandards anzupassen, um bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das Unternehmen, das zu den ersten 12 Betreibern gehört, die diese Verpflichtung eingegangen sind, betont die Rolle der Telekommunikation für die Klimaresilienz und hebt Technologien wie 5G und IoT für Notfallmaßnahmen hervor. Telefónica hat seine Emissionen in den letzten zehn Jahren bereits um 52 % reduziert und nutzt in seinen Hauptmärkten zu 100 % erneuerbare Energie.
Meta kündigt sein 30. Rechenzentrum in Beaver Dam, Wisconsin, an, das über eine KI-optimierte Infrastruktur verfügt und mit einer Investition von 1 Milliarde US-Dollar Arbeitsplätze schaffen sowie bedeutende Nachhaltigkeitsinitiativen wie die Wiederherstellung von Feuchtgebieten, die Nutzung erneuerbarer Energien und Programme zum Nutzen der Gemeinschaft umfassen wird.

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